{"id":1590,"date":"2022-12-19T11:52:58","date_gmt":"2022-12-19T10:52:58","guid":{"rendered":"https:\/\/fokus-madagaskar.org\/?p=1590"},"modified":"2022-12-19T13:20:56","modified_gmt":"2022-12-19T12:20:56","slug":"eindruecke-aus-tamatave-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fokus-madagaskar.org\/?p=1590","title":{"rendered":"Eindr\u00fccke aus Tamatave"},"content":{"rendered":"<p>Liebe Leserinnen und Leser<\/p>\n<p>Nach einer langen, durch Corona bedingten Absenz, durfte ich das Bethany-Spital bzw. Esther und Thomas Beck zum zweiten Mal in Madagaskar besuchen. Wieder war es ein Ankommen in einem Land mit Menschen voller Herzlichk<a href=\"https:\/\/fokus-madagaskar.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/IMG_8543.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1593 alignright\" src=\"https:\/\/fokus-madagaskar.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/IMG_8543-192x300.jpg\" alt=\"\" width=\"271\" height=\"423\" srcset=\"https:\/\/fokus-madagaskar.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/IMG_8543-192x300.jpg 192w, https:\/\/fokus-madagaskar.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/IMG_8543.jpg 484w\" sizes=\"auto, (max-width: 271px) 100vw, 271px\" \/><\/a>eit und Spontanit\u00e4t, ein Heimkommen f\u00fcr meine Seele und mein Herz.<\/p>\n<p>Ich war \u00fcberrascht, dass die Corona-Zeit und deren wirtschaftliche Folgen, die Madagaskar ungemein stark getroffen haben, f\u00fcr mich nicht erkennbar waren.<\/p>\n<p>Die Madagassen sind fr\u00f6hliche, zuvorkommende Menschen geblieben. Welch ein Unterschied zu uns Schweizer, denen die Empathie, die Schaffens- und Lebenslust, durch die Krisen und Unsicherheiten, die wahrscheinlich die wenigsten von uns aus unserer Komfortzone geworfen haben, doch stark verloren gegangen sind: Bei uns sind oft \u00ab nicht nur die Temperaturen kalt\u00bb.<\/p>\n<p>Mit mir zusammen waren Lucie Geng aus Thun (Fachfrau Gesundheit) und das Ehepaar Lisa und Andi Schneider aus Biel in Tamatave anwesend. W\u00e4hrend Lisa als \u00c4rztin (Innere Medizin) im Spital arbeitet, betreut ihr Ehemann Andi als Architekt das Bauprojekt f\u00fcr das neue Bethanys-Spital. Lucie Geng wollte als junger Mensch einen Einblick in eine andere Kultur und in ein anderes Gesundheitswesen haben. Sie hat wahrlich die Herzen der Madagassen erobert und auch die nachfolgenden Interviews gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Mir war bewusst, dass ich als Physiotherapeut w\u00e4hrend meinem Kurzeinsatz kaum etwas realisieren kann, das nachhaltige Spuren hinterlassen wird, aber versuchen konnte ich es.<\/p>\n<p>Trotzdem war und ist es wichtig, Esther und Thomas in ihrem Schaffen, welches oft nicht einfach ist und vielfach Verzicht bedeutet, mit unserer Pr\u00e4senz und unserer Empathie jene Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die sie verdienen. Ich w\u00fcnsche mir, egal ob vor Ort oder in der Schweiz, dass das Feuer f\u00fcr das Bethany Spital und die Einheimischen in uns weiter kr\u00e4ftig lodert.<\/p>\n<p>Liebe Esther, lieber Thomas, ihr macht das unglaublich toll. Danke f\u00fcr euer Engagement!<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Dieter Neeser<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>Langzeiteinsatz<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/fokus-madagaskar.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/e4fd1abf-ccc9-46ed-8ea8-7a5f383a2db2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1591 alignleft\" src=\"https:\/\/fokus-madagaskar.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/e4fd1abf-ccc9-46ed-8ea8-7a5f383a2db2-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"375\" height=\"291\" \/><\/a>Wie im letzten Newsletter angek\u00fcndigt berichte ich \u00fcber das neu eingetroffene Ehepaar Schneider aus Biel, welches mehrere Monate in Tamatave arbeitet.<\/p>\n<p>Ich hatte das grosse Vergn\u00fcgen mit Lisa, einer Ober\u00e4rztin der Inneren Medizin und ihrem Ehemann Andi, Architekt, ein Interview zu f\u00fchren. Das Wagnis der Beiden sich einer anderen Kultur zu \u00f6ffnen, aus Bekanntem auszubrechen und sich dabei auch selbst neu zu erfahren und sich neuen Heraus-forderungen zu stellen, fasziniert und beeindruckt!<\/p>\n<p>Lisa hatte bereits als Kind den Wunsch, nach Afrika zu gehen und dort zu \u00abhelfen\u00bb. Ihre Oma sei im Dschungel in Afrika gross geworden. Das habe sie sehr fasziniert und dies sei ein Grund f\u00fcr das Medizinstudium gewesen. Sie habe bemerkt, wie gut es uns in der Schweiz gehe, auch mit der medizinischen Versorgung, die weltweit doch sehr ungleich verteilt ist. Ihr sei es wichtig gewesen, den Menschen hier unter diesen Umst\u00e4nden zu begegnen und zu sehen, wie sie selber durch diese Begegnungen gepr\u00e4gt w\u00fcrde. Sie durfte bereits andere Eins\u00e4tze, unter anderem auch in Pakistan erleben, daher kenne sie die Arbeitssituation mit limitierten Ressourcen bereits.<\/p>\n<p>Von Becks und ihrer Arbeit in Madagaskar habe sie durch gemeinsame Freunde geh\u00f6rt. Zuerst h\u00e4tte sie sich mit ihrem Ehemann bei anderen Organisationen f\u00fcr einen Arbeitseinsatz beworben. Diese h\u00e4tten nicht wirklich gepasst, da sie wenig mit den Menschen direkt zu tun gehabt h\u00e4tte und sie mehr in organisatorischen Bereichen t\u00e4tig gewesen w\u00e4re. Becks h\u00e4tten ihnen f\u00fcr ihren Einsatz \u00abT\u00fcr und Tor\u00bb ge\u00f6ffnet. Die Haupterwartung f\u00fcr sie in Madagaskar sei vor allem herauszufinden, ob die Arbeit im Ausland etwas L\u00e4ngerfristiges darstellen k\u00f6nne und wie sie davon ber\u00fchrt und ver\u00e4ndert werden w\u00fcrde. Zudem wolle sie erkennen und verstehen, wie die Menschen umgehen k\u00f6nnen mit der Armut, mit der medizinischen Unterversorgung und dem Tod, welcher hier nat\u00fcrlicher ins Leben eingebunden sei, als in unserer Kultur. Schwierige Arbeitssituationen bespreche sie zur Verarbeitung mit den Spitalvorgesetzten, emotionale Eindr\u00fccke verarbeite sie mit der Unterst\u00fctzung ihres Ehemannes.<\/p>\n<p>Die Patienten seien unglaublich dankbar und freundlich, sie sch\u00e4tze diese grosse Offenheit und Herzlichkeit. Die Arbeit bereite ihr hier viel Freude, sie k\u00f6nne viel lernen und ihren Fokus erweitern. Schwer falle es ihr, die Gleichg\u00fcltigkeit der Patienten gegen\u00fcber ihrer eignen Gesundheit zu erleben. Herausfordernd sei, dass hier alles lange Zeit braucht, um sich zu ver\u00e4ndern. Andererseits seien die Menschen hier sehr talentiert, das Beste aus den jeweiligen Situationen zu machen.<\/p>\n<p>Bei ihrem Arbeitseinsatz w\u00fcnscht sie sich, dass sie das differentialdiagnostische Denken des medizinischen Personals anregen und deren Neugier f\u00fcr Neues wecken k\u00f6nne. Es wirke auf sie so, wie wenn die Einheimischen manchmal gefangen seien und sich vieles nicht zutrauen. Auch geh\u00f6re es zu ihrer Aufgabe, die Spitalabl\u00e4ufe zu \u00fcberarbeiten.<\/p>\n<p>Sie w\u00fcnscht allen Menschen aus ganzem Herzen, dass sie die Hoffnung nicht verlieren und lernen, an sich und ihren einzigartigen F\u00e4higkeiten zu glauben. F\u00fcr alles, was sie hier erfahren und erlernen d\u00fcrfe sei sie unendlich dankbar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Andi erz\u00e4hlt mir, dass die Gew\u00f6hnung an die Kultur momentan seine gr\u00f6sste Herausforderung sei. Auch nach den bisherigen 2 Monaten sei dies nicht abgeschlossen und immer wieder von neuen Eindr\u00fccken und Erkenntnissen gepr\u00e4gt. Um sich besser verst\u00e4ndigen zu k\u00f6nnen, besuche er hier Franz\u00f6sisch-lektionen, w\u00e4hrend seine Frau Lisa madagassisch lerne.<\/p>\n<p>Der christliche Glaube w\u00fcrde sie beide stark unterst\u00fctzen und w\u00fcrde ihm und seiner Frau ausreichend Kraft f\u00fcr alle Herausforderungen geben.<\/p>\n<p>Das Beeindruckendste f\u00fcr ihn sei, zu sehen mit welcher Fr\u00f6hlichkeit die Menschen hier unter diesen unvorstellbaren Umst\u00e4nden leben. Es k\u00f6nne, so seine Meinung, nicht bloss aufgesetzt sein, so stark wie dies ausgelebt werde.<\/p>\n<p>Er als Architekt habe sich an die lokalen Umst\u00e4nde (auf die Struktur und Bauten der H\u00e4user bezogen) erst gew\u00f6hnen m\u00fcssen. Nun helfe er hier bei der Planung des neuen \u00abBethany Hospital\u00bb &#8211; alles auf freiwilliger Basis. Er mache dies sehr gerne und er k\u00f6nne so seinen Horizont erweitern.<\/p>\n<p>Andi hat ein grosses Ziel vor Augen, welches er in diesen 6 Monaten erreichen m\u00f6chte. Er m\u00f6chte alles nach den internationalen Richtlinien der WHO und UNO planen und den Spitalbau so vorbereiten, dass alles \u00fcbereinstimme und das Vorprojekt stehe, wenn er im Februar 2023 wieder abreise.<\/p>\n<p>Beide haben viel Zeit mit Thomas Beck verbracht und er und Lisa seien sich einig, dass Thomas hier Unglaubliches bewirke und er hier mit seiner menschlichen Art letztlich den \u00abUnterschied\u00bb mache. Thomas sei hier am richtigen Ort, er h\u00e4tte seine Berufung gefunden. Stets k\u00f6nne man sich auf ihn verlassen und er helfe, wo er k\u00f6nne. Es sei beeindruckend, wie er alles mit grosser Ruhe und innerlicher Gelassenheit tragen k\u00f6nne.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Lucie Geng<\/strong><\/p>\n<h4>Hilfe, die ankommt \u2013 ein Fallbericht<\/h4>\n<p><a href=\"https:\/\/fokus-madagaskar.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/IMG_4954.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1592 alignright\" src=\"https:\/\/fokus-madagaskar.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/IMG_4954.jpg\" alt=\"\" width=\"357\" height=\"476\" srcset=\"https:\/\/fokus-madagaskar.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/IMG_4954.jpg 662w, https:\/\/fokus-madagaskar.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/IMG_4954-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 357px) 100vw, 357px\" \/><\/a>Soavina (Name ge\u00e4ndert), eine Patientin, die an einem Brustkrebs litt und deswegen im Spital Bethany operiert wurde, erm\u00f6glichte mir einen Einblick in die Aufteilung der Betreuungsaufgabe zwischen Pflegepersonal und Angeh\u00f6rigen zur erhalten.<\/p>\n<p>Soavina suchte das in ihrem Stadtteil gelegene Spital Bethany aufgrund starker Schmerzen und einer grossen Schwellung im rechten Brustbereich auf. Bereits seit einem Jahr litt sie darunter, wollte aber aus finanziellen Gr\u00fcnden und in der Hoffnung, dass die Schmerzen spontan weggehen w\u00fcrden, mit einem Arztbesuch zuwarten.<\/p>\n<p>Letztlich war aber eine Operation unumg\u00e4nglich. W\u00e4hrend des Spitalaufenthaltes wurde sie von ihren Angeh\u00f6rigen betreut, die sich alle 24 Stunden mit einer Schicht abwechselten.<\/p>\n<p>Eine postoperative Schwellung im rechten Arm (einige Lymphknoten wurden entfernt) wurde durch eine entsprechende Lagerung und Muskelkontraktionen durch Kneten eines Schaumstoffst\u00fcckes therapiert. Nach sechs Tagen konnte die Patientin das Spital in gutem Allgemeinzustand verlassen \u2013 gl\u00fccklich, dass sie nun wieder schmerzfrei war.<\/p>\n<p>Anders als in der Schweiz pflegen die Angeh\u00f6rigen die Patienten und kochen ihnen auch das Essen und verbringen mit ihnen die ganze Zeit, entweder sitzend auf einem Stuhl oder auf dem Boden schlafend. Die Pflegedienste sind (nur) verantwortlich f\u00fcr die \u00dcberwachung und Wundpflege und verabreichen die verordneten Medikamente.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <strong>Lucie Geng<\/strong><\/p>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4><\/h4>\n<h4>Weiterbildung, die Spass macht<\/h4>\n<p>W\u00e4hrend meiner Anwesenheit im Spital war es mir geg\u00f6nnt, f\u00fcr das gesamte Spitalpersonal Weiterbildung zu gestalten. Dies zu Themen wie Patientenlagerung, Mobilisation und Atemtherapie.<br \/>\nThomas war sehr bedacht, dass aus diesen Weiterbildungen eine Nachhaltigkeit resultiert: So zieren jetzt \u00fcber jedem Spitalbett Schemata, welche die wichtigsten Merkpunkte enthalten, damit diese von den Pflegern erkl\u00e4rt und dann von den Angeh\u00f6rigen umgesetzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/fokus-madagaskar.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/IMG_9116.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1594\" src=\"https:\/\/fokus-madagaskar.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/IMG_9116.jpg\" alt=\"\" width=\"913\" height=\"685\" srcset=\"https:\/\/fokus-madagaskar.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/IMG_9116.jpg 1176w, https:\/\/fokus-madagaskar.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/IMG_9116-300x225.jpg 300w, https:\/\/fokus-madagaskar.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/IMG_9116-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/fokus-madagaskar.org\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/IMG_9116-768x576.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 913px) 100vw, 913px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Weiterbildung gestaltete sich so, dass ich Thomas den Inhalt auf Schweizerdeutsch vorgetragen habe (mon francais est tr\u00e8s malade) und er dies theatralisch auf madagassisch \u00fcbersetzt und ausgeschm\u00fcckt hat. Wahrlich, in ihm ist auch ein Kom\u00f6diant verloren gegangen!<br \/>\nWas waren dies f\u00fcr lustige Weiterbildungen! Wir haben zusammen so viel gelacht und &#8211; wie auch bei Schweizer Patienten &#8211; uns beim Gehen mit Unterarmst\u00fctzen \u00abdie Z\u00e4hne ausgebissen\u00bb.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>Dieter Neeser<\/strong><\/p>\n<h4>Grusswort von Esther und Thomas Beck<\/h4>\n<p>Wir m\u00f6chten euch f\u00fcr euer Interesse und eure Unterst\u00fctzung herzlich danken. Wir sind gl\u00fccklich, dass wir dadurch in den verschiedenen Bereichen des Spitalhilfeprojektes Bethany Hospital Center tatkr\u00e4ftig mithelfen k\u00f6nnen. Vielen, vielen Dank!<\/p>\n<p>Herzliche Gr\u00fcsse und eine sch\u00f6ne Weihnachtszeit w\u00fcnschen Euch<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>Esther und Thomas Beck<br \/>\n<\/strong><strong>und der ganze Vorstand des Vereins Fokus Madagaskar<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h4 style=\"text-align: center;\">Vorank\u00fcndigung: ordentliche Mitgliederversammlung<\/h4>\n<p style=\"text-align: center;\">Datum: Freitag 31.M\u00e4rz 2023 um 19.30 Uhr im Restaurant Burehuus, Thun<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Leserinnen und Leser Nach einer langen, durch Corona bedingten Absenz, durfte ich das Bethany-Spital bzw. 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